Internationale Studie zeigt die globalen Wirkungen der Städte für die biologische Vielfalt von Vögeln und Pflanzen auf

 


 

Die Ergebnisse einer weltweiten Auswertung von Artenlisten für Vögel und Pflanzen in Städten durch eine internationale Forschergruppe zeigen, welchen Einfluss und welche Bedeutung Städte für die globale Biodiversität haben. Die Forschergruppe fasst ihre Ergebnisse folgendermaßen zusammen:

“Cities are often thought of as concrete jungles, not capable of supporting biodiversity. In this study, we examined the birds in 54 cities and plants in 110 cities worldwide. We found that cities support surprisingly high numbers of plant and bird species. However, cities have also lost significant biodiversity with urbanization. The most common species worldwide are pigeons and annual meadow grass. As urbanization continues to expand, conservation of blocks of intact vegetation within cities could enhance biodiversity. Despite declines in species, cities still retain endemic native species, providing opportunities for regional and global biodiversity conservation, restoration, and education.”

Die Ergebnisse der Studie sind unter dem Titel “A global analysis of the impacts of urbanization on bird and plant diversity reveals key anthropogenic drivers” am 12. Februar 2014 in den Proceedings of the Royal Society, Biological Sciences, London veröffentlicht und der Presse vorgestellt worden.

Im Folgenden einige Reaktionen der Internationalen Medien auf die oben genannte Veröffentlichung:

CONTUREC 5 Stadtlandschaft - vielfältige Natur und ungleiche Entwicklung

Neuerscheinung: CONTUREC Heft  5

Hrsg.: Jürgen Breuste, Stephan Pauleit und Johannes Pain

Das CONTUREC Heft 5 enthält Tagungsbeiträge der 5. Tagung des Kompetenznetzwerkes Stadtökologie CONTUREC, die  vom 22. bis 24. September 2011 in Laufen, Bayern, in Kooperation mit der Bayrischen Akademie für Naturschutz, der Paris-Lodron Universität Salzburg und der Technischen Universität München stattfand. 

Im Mittelpunkt der Tagung standen die Herausforderungen für den Naturschutz in der Stadt unter den Bedingungen  der „ungleichen Entwicklung“.  Sechs Beiträge der Tagung sind nun im CONTUREC Heft 5 veröffentlicht. Alle Beiträge behandeln Probleme in großen Städten (Hamburg, Dresden, Leipzig, München, Linz, Salzburg) oder im Überblick über ein Bundesland (Bayern). Zwei Beiträge (Langensiepen & Suttner und Bornholdt) stellen die Stadtlandschaft als Gesamtgefüge von einzelnen Ökosystemen aus der Planungs- und Gestaltungssicht vor. Die Perspektive, dargestellt am Beispiel der Großstädte Hamburg und München, reicht von den neuen Herausforderungen des Arten- und Biotopschutzes bis zur generellen Rolle der Landschaft in einer Großstadt. Die übrigen Beiträge widmen sich in lokalen Fallstudien einzelnen Stadtökosystemen: Stadtparks (Breuste et al.), Wäldern (Arndt & Rink), Stadtbrachen (Banse & Mathey), sowie Stadtbäumen (Nowotny). Nutzung und Akzeptanz von Freiräumen in der Stadt und ihrer Natur stehen dabei im Mittelpunkt. Trotz großer Unterschiede wird deutlich, wie wichtig Natur in der Stadt aus Bewohnerperspektive ist.

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Auszeichnungsfeier und Fachkongress zum Bundeswettbewerb "Lebenswerte Stadt"

25. September 2013 im Neuen Rathaus in Leipzig, Martin-Luther-Ring 4 - 6, 19.00 Uhr und am 26. September 2013 Fachkongress: Grün, schön und lebendig - Das Potenzial von Stadtnatur für eine lebenswerte Stadt

Die Expertenjury des Wettbewerbs hat aus 160 Projekteinreichungen sechs Siegerprojekte ausgewählt.

  • Die Renaturierung der Ruhr in Arnsberg
  • Essbare Stadt Andernach
  • Nachhaltige Entwicklung im Wohngebiet Hasenholz-Östertal in Sondershausen
  • Der Schilde-Park in Bad Hersfeld
  • Elbeinsel Kaltehofe im Hamburger Bezirk Mitte
  • Das 100 Höfe-Programm des Berliner Bezirks Pankow

Die Stiftung "Lebendige Stadt" har ein Preisgeld von onsgesamt 30.000 Euro zur Verfügung gestellt. Im Laufe der Tagung wird der Gesamtsieger bekannt gegeben, der ein Preisgeld in Höhe von insgesamt 15.000 Euro erhält.

mehr: http://www.duh.de/lebenswertestadt.html

Urbane Biodiversität - regionale, nationale und internationale Aspekte

26. und 27. März 2013 in Essen

Ausrichter: Universität Duisburg-Essen, Abteilung Aquatische Ökologie / Zentrum für Wasser- und Umweltforschung; Emschergenossenschaft-Lippeverband; Biologische Station Westliches Ruhrgebiet; Regionalverband Ruhr.

Städte gehören zu den artenreichsten Lebensräumen. Die Gründe dafür sind vielfältig: Standortbedingungen wechseln kleinräumig, Verkehrsachsen bilden Wanderkorridore, Verkehrsmittel fördern die Einwanderung und die Ausbreitung von Arten. Städte sind damit sehr dynamische Lebensräume; ständig entstehen neue Lebensgemeinschaften oder sogar neue Arten.

Wie kaum ein anderer Ballungsraum in Deutschland steht das Ruhrgebiet für das Thema „urbane Biodiversität“. Ausgelöst durch Wirtschaftskrisen seit den 1960er Jahren entstanden im Ruhrgebiet Industriebrachen von über 10.000 ha. Die Emscher, für 100 Jahre ein Synonym für einen Schmutzwasserlauf, wird heute aufwändig renaturiert.

National wie international findet das Thema „Urbane Biodiversität“ vermehrt Aufmerksamkeit. Die Tagung „Urbane Biodiversität – regionale, nationale und internationale Aspekte“ ermöglicht einen Austausch über neue Forschungsergebnisse und Strategien. Drei Themen stehen im Vordergrund: Neobiota, Brachflächen und urbane Gewässer. In Vorträgen und Workshops werden neue Aspekte präsentiert und diskutiert, mit dem Ziel eines gemeinsamen Positionspapiers zur urbanen Biodiversität.

Die Tagung richtet sich an alle, die am Thema „Urbane Biodiversität“ interessiert sind: Vertreter aus Behörden und Planungsbüros, Naturschutzverbänden, Biologischen Stationen sowie aus Forschungseinrichtungen und Universitäten.

mehr: http://www.urbane-biodiversitaet.de/

URBIO 2012
3rd International Conference of Urban Biodiversity and Design 8. - 12. Oktober 2012 in Mumbai, Indien

Die 3. Internationale Konferenz "Urban Biodiversity and Design" wird vom Indian Institute of Technology Bombay organisiert und findet in Mumbai, Indien vom 8. bis 12. Oktober 2012 statt. Dr. Ahmed Djoghlaf, Executive Secretary of the Convention on Biological Diversity, Montreal, und das Ministerium für Umwelt und Forsten, Indien, haben die Schirmherrschaft für diese Konferenz.

URBIO ist das internationale Netzwerk, welches als Ergebnis der dritten CONTUREC-Konferenz in Erfurt 2008 gegründet worden ist. Es ist ein offenes weltweites wissenschaftliches Netzwerk für Bildung und Forschung, das die Erforschung, den Erhalt und die Entwicklung der Biodiversität in urbanen Räumen fördern will. Im Mittelpunkt steht die Fortsetzung des Dialogs mit Bezug zur Konvention über die biologische Vielfalt und die Unterstützung der Globalen Partnerschaft " Local Action for Biodiversity". Die Konferenz URBIO 2012 wird vor der 11. Vertragsstaatenkonferenz über die Konvention zur biologischen Vielfalt (COP 11) stattfinden, die für Oktober 2012 in Hyderabad geplant ist. Die 3. URBIO Konferenz wird einen Beitrag zur Umsetzung des Strategischen Plans 2011-2020 der CBD für städtische Räume leisten und auch den "Second City Biodiversitäty Summit"  vorbereiten.

Das zentrale Konferenzthema ist:  Urban Biodiversity and Climate Change; Adaptation and Mitigation

Folgende Unterthemen werden über Sessions behandelt:

  • Vulnerability of Urban ecosystems and biodiversity and its management
  • Role of Urban biodiversity and ecosystems in mitigating climate change
  • Tools and Indicators for measuring urban sustainability
  • Role of Green Infrastructure and design
  • Role of Innovative financial mechanisms in biodiversity conservation/climate change mitigation/adaptation
  • Link between urbanization, biodiversity and ecosystem services
  • Rural Urban Nexus

mehr: http://www.hss.iitb.ac.in/urbio2012

Neuerscheinung: CONTUREC Heft 4

Die Natur der Stadt im Wandel des Klimas - Eine Herausforderung für Ökologie und Planung

Das CONTUREC Heft 4 enthält Tagungsbeiträge der 4. Tagung des Kompetenznetzwerkes Stadtökologie CONTUREC, die im Oktober 2010 in Stuttgart stattfand. Die 4. CONTUREC-Tagung griff insbesondere die Aspekte des erwarteten Klimawandels auf, stellte die zu erwartenden klimatologischen und ökologischen Veränderungen in den Städten dar, ging dabei unterschiedlichen Fragestellungen nach und beleuchtete diese aus den verschiedensten Blickwinkeln.

Der Herausgeber hofft, dass dieser Band einen kleinen Beitrag leisten kann, die Planung der konkreten Umwelt einer zunehmend großen Zahl von Städtern auf eine solide Basis zu stellen, indem unter anderem die ökologischen Belange für ein gesundes Milieu zunehmend berücksichtigt werden. Stadtplanung in Zeiten des Klimawandels ist besonders gefordert, die hier aufgeführten Ziele und Ideen für eine Ver-besserung städtischer Lebensräume in ihre Konzepte und Umsetzungen für die gebaute Realität zu integrieren.

Online-Bestellung siehe linke Menüleiste (Publikationen)

 

International Conference: Demographic and Climate Challenges in the City – Engineering Life Quality for the Future’

RWTH, Aachen, Germany, 18-20 April 2012

Die interdisziplinäre Forschungsgruppe des Humtec-Projektes ‚City2020+’ (Human Technology Centre an der RWTH Aachen) wird im April dieses Jahres eine Tagung zum Tema ‚Demographic and Climate Challenges in the City – Engineering Life Quality for the Future’ ausrichten. Die Tagung beschäftigt sich mich Fragen des klimatischen und demographischen Wandels hinsichtlich stadtplanerischer Maßnahmen mit Hintergründen aus der Soziologie, Geschichte, Medizin, Geographie...

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Fachkongress Biologische Vielfalt in Kommunen

am 01. und 02. Februar 2012 im Senckenberg Naturmuseum in Frankfurt am Main

Im Rahmen des Kongresses sollen die Handlungsmöglichkeiten der Kommunen in Bezug auf die Erhaltung der biologischen Vielfalt diskutiert werden. Außerdem werden sich engagierte Kommunen aus ganz Deutschland zu einem Bündnis für biologische Vielfalt zusammenschließen, um den Schutz der biologischen Vielfalt auf kommunaler Ebene weiter zu befördern.

Biologische Vielfalt ist ein wichtiges Merkmal lebenswerter und attraktiver Kommunen. Sie übernimmt wichtige Funktionen zum stadtklimatischen Ausgleich, zur Sicherung der natürlichen Wasser- und Stoffkreisläufe, bietet die Möglichkeit zur Naturerfahrung und Erholung der Menschen an ihrem Wohn- und Arbeitsort und prägt damit wesentlich die Lebensqualität. Das Handeln von Städten, Gemeinden und Landkreisen wiederum wirkt sich unmittelbar auf diese Funktionen und Qualitäten aus und ist  für die Erhaltung und Förderung der biologischen Vielfalt vor Ort entscheidend.

Im Rahmen des Fachkongresses sollen die Handlungsmöglichkeiten der Kommunen in Bezug auf die Erhaltung der biologischen Vielfalt diskutiert werden. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird dabei auch konkretes Praxiswissen geboten, um neue Impulse für die Naturschutzarbeit vor Ort zu setzen. Außerdem werden sich engagierte Kommunen aus ganz Deutschland zu einem Bündnis für biologische Vielfalt zusammenschließen, um den Schutz der biologischen Vielfalt auf kommunaler Ebene weiter zu befördern.

Der Einsatz der Kommunen für die biologische Vielfalt geht dabei einher mit den Zielen der Bundesregierung. Mit der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt hat die Bundesregierung im Jahr 2007 ein umfassendes Konzept vorgelegt, mit dem eine Trendwende beim Verlust der biologischen Vielfalt in Deutschland erreicht werden soll. Ziel ist der Schutz von Arten und Lebensräumen, eine nachhaltigere Nutzung der biologischen Vielfalt sowie die damit verbundene Erhaltung und Verbesserung der Lebensqualität der Bevölkerung.

 

Den Kommunen kommt bei der Umsetzung dieser nationalen Ziele herausragende Bedeutung zu. Sie tragen vor Ort zur Bewussseinsbildung der Bürgerinnen und Bürger bei und können beispielsweise im Rahmen eines ökologischen Grünflächenmanagements, des Arten- und Biotopschutzes, der Gewässerrenaturierungen, einer naturnahen Waldbewirtschaftung oder durch Festsetzungen in der Bauleitplanung konkrete Beiträge zum Erhalt der biologischen Vielfalt leisten.

Veranstaltungsort: Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum, Senckenberganlage 25, 60325 Frankfurt am Main

www.kommunen-fuer-biologische-vielfalt.de

 

5. Conturec-Tagung: "Stadtlandschaft - vielfältige Natur und ungleiche Entwicklung" 22. - 24. September 2011 in Laufen und Salzburg

Veranstalter der Tagung ist die Bayerische Akademie für Naturschutz
und Landschaftspflege in Laufen (ANL)

in Kooperation mit

CONTUREC, Universität Salzburg, Lehrstuhl für Stadt und
Landschaftsökologie, Technische Universität München, Lehrstuhl für
Strategie und Management der Landschaftsentwicklung

In Europa leben 80 % der Menschen in Städten. Die Sicherung gesunder Lebensbedingungen und einer hohen Lebensqualität ist daher eine entscheidende gesellschaftspolitische Aufgabe. Eng verknüpft ist hiermit die Möglichkeit zum Erleben von Natur in der Stadt.

Im Mittelpunkt der Tagung steht die Entwicklung von Stadtnatur unter den Bedingungen der "ungleichen Entwicklung".  Wie wirken sich die demographische Entwicklung (Überalterung, Zu- und Abwanderung in Städten, Migration), zunehmende sozialräumliche Segregation, stadtstruktureller Wandel und Klimawandel auf die Natur der Stadt und ihre Aneignung durch Menschen aus? Wie verändern sich die Biodiversität und die ökologsichen Leistungen von städtischen Grünflächen und welche Konsequenzen ergeben sich daraus?

Im Rahmen der Tagung geht es zum einen um den aktuellen wissenschaftlichen Stand zur Kulturlandschaft Stadt unter den Bedingungen des Wandels. Zum anderen sollen Best-Practice-Beispiele präsentiert werden, die einen überzeugenden Erfolg im Umgang mit Stadtnatur zeigen und richtungsweisend sein können.

Wie dem Tagungsprogramm zu entnehmen ist, sind Anmeldungen zur Teilnahme an die ANL zu richten:

anmeldung@anl.bayern.de bzw. www.anl.bayern.de

Das vollständige Tagungsprogramm mit allen Beiträgen liegt vor und kann als download im PDF-Format heruntergelden werden:

www.anl.bayern.de/veranstaltungen/veranstaltungen_detail.htm?eid=139189172.958834

Tagungsgebühr für die gesamte Tagungsdauer beträgt 50,- Euro

 

Artenschutzkonferenz in Nagoya beschließt City Biodiversity Index

Der internationale City Biodiversity Index (kurz CBI), an dessen Erarbeitung die Geschäftsstelle von CONTUREC bzw. das Institut Wohnen und Umwelt  als Mitglied der internationalen "Task-Force-Group" mitgewirkt hat, ist am 29. Oktober 2010 von 193 Staaten als offizielles, freiwilliges Instrument verabschiedet worden.

 

Auf der 10. Vertragsstaatenkonferenz zur Konvention über die biologische Vielfalt (COP 10), die vom 18. Oktober bis  zum 29. Oktober 2010 in Nagoya, Japan, tagte, ist der so genannte „Plan of Action on Sub-national Governments, Cities and Other Local Authorities for Biodiversity” von allen 193 Staaten beschlossen worden. Dieser Plan of Action enthält als einen wesentlichen Bestandteil die Anwendung des City Biodiverity Indexes. Der Beschluss der Vertragsstaatenkonferenz schließt somit die Empfehlung ein, den City Biodiversity Index als ein offizielles, freiwilliges Instrument der Konvention über die biologische Vielfalt einzusetzen. Damit werden alle Staaten aufgefordert, den City Biodiverity Index nicht nur als reines Monitoringverfahren den Regionen und Städten zu empfehlen, sondern auch um Zielsetzungen und Meilensteine zur Verbesserung der biologischen Vielfalt zu festzulegen.

Weitere Informationen auf der CBD-Website

http://www.cbd.int/authorities/gettinginvolved/cbi.shtml

Urban Biodiversity and Design

Norbert Müller, Peter Werner, J.G. Kelcey, Wiley-Blackwell Verlag, April 2010, 648 Seiten, ISBN: 978-1-4443-3266-7, Gebunden: € 92,--, Paperback: € 50,32

Durch das weltweite Wachstum der Stadtbevölkerung erhält die Entwicklung und der Schutz der Biodiversität in den Städten einen besonderen Stellenwert für die Bewahrung der globalen biologischen Vielfalt. Dieses Buch liefert erstmalig einen umfassenden Überblick über internationale Entwicklungen in dem Themenfeld städtische Biodiversität und Stadtgestaltung. Beiträge  von führenden Wissenschaftlern und Planern sowohl aus Industrieländern als auch aus Entwicklungs- und Schwellenländern vermitteln vielfältige Kenntnisse und Erfahrungen zu dem Thema. Die Autoren erläutern die biologische, kulturelle und soziale Bedeutung städtischer Biodiversität und zeigen praktische Lösungen zur Entwicklung und zum Schutz dieser in den städtischen Gebieten. Zahlreiche Beiträge des Buches beruhen auf Vorträgen, die auf der Konferenz "Urban Biodiversity & Design" in Erfurt 2008 präsentiert wurden.

mehr: www.wiley.com/WileyCDA/WileyTitle/productCd-144433266X.html

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